Warum CarPlay von Apple vielleicht ein Rohrkrepierer wird

Am Wochenende hatten wir einen Tag lang die aktuelle V-Klasse von Mercedes-Benz zum Testen. Insgesamt ein sehr praktikables und geräumiges Fahrzeug mit vielen positiven Eigenschaften. Ein Manko war jedoch die Anbindung vom iPhone an das verbaute Multimedia-System. Über USB hakte die Wiedergabe ständig. Bluetooth funktionierte auch manchmal nicht und beim Abspielen eines Videos (was man natürlich nur im Stand nutzen sollte), waren Bild un Ton nicht synchron. Im neuen Volvo XC90 hatten wir bereits CarPlay getestet, was eine sehr angenehme Erfahrung war. Jedoch meinte der Volvo-Verkäufer, das CarPlay nur bestellbar mit dem Volvo-eigenen Navigationssystem sei und die iPhone-Navigation dann gesperrt wäre. Zum einen war das bei unserem Testfahrzeug nicht der Fall, zum anderen fänden wir es ziemlich frech, wenn es so wäre. Denn dann bräuchte man CarPlay nicht wirklich. Unsere Recherche bei Mercedes-Benz ergab, dass CarPlay dort auch nur in einigen Modellen in Verbindung mit dem ab 3.500€ teuren COMAND Online System. Aber wozu ein 3.500€ teures Display in der Größe eines iPad mini bestellen, wenn die eigentliche Arbeit das iPhone macht?!

 

iPhone 7

iPhone 7

Wesentliche Eigenschaften des neuen iPhone:

  • Neues Material:  Hochglanzoberfläche
  • Home-Button mit Force Touch und verbesserter Taptic Engine
  • Wasser- und Staubabweisend (IP67)
  • Kamera mit doppelter Bildstabilisation, neuer Linse und 12 Megapixels, Quad-LED True-Tone Flash und neuem Bildverarbeitungsprozessor
  • 7 Megapixel FaceTime Kamera
  • iPhone 7 Plus mit zweiter Kamera mit Tele-Linse für Zoom-Funktion
  • Retina HD Display 
  • Stereo-Lautsprecher (doppelte Lautstärke im Vergleich zu iPhone 6)
  • Apple AirPods: Drahtlose In-Ohr-Kopfhörer / Microphone
  • Leistung: A10 Fusion Prozessor 64 Bit Quad-Core, 6 Kern Grafikchip
  • Längere Akkulaufzeit

Lieferbar ab 16. September 2016

Die Gerüchte, dass die eingebaute 3,5 mm Klinkenbuchse entfällt, bewahrheiten sich. Jedoch legt Apple jedem Gerät einen Adapter auf Lightning bei.

Apple Watch - Series 2

Apple bringt das Nachfolgemodell der Apple Watch als  wasserdichte Version auf den Markt (Wasserdichtestandard 50 m). Das Gerät verfügt über ein neues Innenleben mit einer Dual-Core CPU und doppelter Leistung im Vergleich zum Vorgängermodell. Das Display ist doppelt so hell, wie das der ersten Apple Watch. Ausserdem verfügt es über ein eigenes GPS. Geplante Wanderrouten können mit entsprechenden Apps offline auf die Uhr geladen werden, so dass während des Trips keine Internet-Verbindung nötig ist.

Neben den Modellen in Aluminium und Edelstahl sind nun auch Uhren aus weisser Keramik im Angebot.

Die bisherige Apple Watch wird ebenfalls weiter erhältlich sein, jedoch ebenfalls mit dem schnelleren Prozessor und zu einem günstigeren Preis.

 

Recht

Abmahnfalle Google Analytics

Wenn Sie eine Webseite betreiben, müssen Sie auf dieser eine Datenschutzerklärung abgeben, in der Sie gegebenenfalls auf die Nutzung von Cookies und Google Analytics hinweisen. Mehr Informationen im Blog von Rechtsanwalt Sören Siebert

https://www.e-recht24.de/news/datenschutz/10191-belehrung-datenschutzerklaerung-google-analytics.html

 

Erpressungs-Trojaner Ranscam schickt Daten unwiederbringlich ins digitale Nirwana

HEISE.de - Wie jede Ransomware behauptet auch Ranscam, alle als Geiseln genommenen persönlichen Daten nach einer Lösegeldzahlung freizugeben. In diesem Fall haben das die Drahtzieher aber grundsätzlich gar nicht vorgesehen, warnen Sicherheitsforscher.

Der Verschlüsselungs-Trojaner Ranscam wird der Schädlings-Bezeichnung nicht gerecht: Er löscht nach einer Infektion alle Daten, anstatt diese zu verschlüsseln. Ranscam gaukelt seinen Opfern dennoch vor, dass nach einer Lösegeldzahlung alle Daten wieder entschlüsselt sind, berichten Sicherheitsforscher von Talos. Der Schädling hat es auf Windows-Computer abgesehen.

Wie bei Ransomware üblich, zeigt Ranscam auf infizierten Computern eine Erbpresserbotschaft an. Der Trojaner gibt vor, dass er persönliche Daten auf eine verschlüsselte und versteckte Partition verschoben hat. Zudem warnen die Erpresser, dass der betroffene Computer nicht mehr richtig funktionieren könnte. Sie fordern Opfer dazu auf, 0,2 Bitcoin (rund 118 Euro) Lösegeld zu zahlen, um wieder Zugriff auf ihre Daten zu bekommen.

Der Analyse von Talos zufolge nistet sich Ranscam tief im System ein und überprüft nach jedem Neustart unter anderem, ob neue persönliche Daten dazugekommen sind, die der Schädling umgehend löscht.

Aufs schnelle Geld aus

Über einen Button innerhalb des Erpresser-Bildschirms sollen Opfer einen Überprüfungs-Prozess in Gang setzen können, ob die Lösegeldzahlung bereits eingegangen ist. Dabei handelt es sich den Sicherheitsforschern zufolge jedoch nicht um eine Überprüfung, sondern um Angstmacherei: Nach einem Klick auf den Button tauscht der Schädling lediglich das Bild mit der Erpresser-Botschaft aus und warnt in der neuen Botschaft, dass die Bezahl-Überprüfung fehlgeschlagen sei und nun eine Datei gelöscht werde.

Die Sicherheitsforscher vermuten, dass die Drahtzieher hinter Ranscam mit ihrer "Amateur-Malware" das schnelle Geld machen wollen. Die Taktik scheint aber nicht aufzugehen: Bisher sollen nur rund 278 US-Dollar im Bitcoin-Wallet der Erpresser gelandet sein; die letzte Transaktion fand Talos zufolge Ende Juni statt. Zudem gehen die Sicherheitsforscher nicht von einer großen Verbreitungs-Kampagne aus. (des)

Apple startet Kooperation mit SAP

 Apple arbeitet künftig mit dem deutschen Software-Konzern SAP zusammen, um stärker im Enterprise-Geschäft Fuß zu fassen. In der Partnerschaft sollen Apps für iPhone und iPad entwickelt werden, die direkt in mit SAP-Programmen abgebildete Geschäftsprozesse eingebunden sind.

Time Magazine kürt die 50 einflussreichsten Gadgets aller Zeiten

Apple brilliert auf der Liste der "50 Most Influential Gadgets of All Time", die das renommierte US-Nachrichtenmagazin TIME in dieser Woche publiziert hat. Ein Zehntel der Liste dreht sich um Produkte, die ihren Ursprung in Cupertino haben. 

Platz 1 in der Liste der technischen Geräte, "die unser Leben, unsere Arbeit und unsere Freizeit für immer verändert haben", belegt das iPhone. Auf dem dritten Platz 3 findet sich der erste Macintosh,  iPod kam auf Platz 9, das iPad auf Platz 25.