Apple

Apple Pay vermutlich ab Herbst bei den Sparkassen

Nach Meldungen bei dpa und heise.de bahnt sich die Einführung von Apple Pay beim Deutschen Sparkassen- und Giro-Verband an. Ein Sprecher verwies auf Nachfrage auf “sehr positive Gespräche mit Apple”. Demnach sei es das Ziel, noch in diesem Jahr die Möglichkeit zu schaffen, dass Sparkassenkunden bequem per iPhone oder Apple Watch bei teilnehmenden Unternehmen zahlen können.

Deren Kassen müssen dafür “kontaktloses Zahlen” unterstützen. Apple Pay war Ende 2018 in Deutschland eingeführt worden und wir unter anderem von der Deutschen Bank, N26, HypoVereinsbank, Santander, DKB und Comdirect unterstützt.

Datensicherheit

Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von Microsoft-Office-Produkten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - kurz BSI - stellt sieben Sicherheitsempfehlungen vor, wie Microsoft Office Produkte sicher installiert werden können

Die Urheber massenhafter Cyber-Angriffe nutzen meist weit verbreitete Software-Produkte, um mit einfachen Mitteln möglichst viele Computer-Systeme mit Schadsoftware zu infizieren. Aufgrund ihrer großen Verbreitung stehen die Softwareprodukte der Microsoft-Office-Familie daher automatisch im Fokus von Cyber-Kriminellen, um Schwachstellen oder unsichere Konfigurationen von Standardfunktionen der Büro-Software möglichst breit ausnutzen zu können. Beliebte Angriffswege sind dabei die Makro-Funktion in Word-Dokumenten oder aktive HTML-Anzeigen in E-Mail-Programmen. Angriffe mit Ransomware oder mit Schadsoftware-Varianten wie Emotet haben über diese Angriffswege in den letzten Monaten auch in Deutschland zahlreiche Unternehmen getroffen und großen Schaden verursacht. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat daher Empfehlungen für eine sichere Konfiguration von Word, Excel, Outlook und Co. entwickelt und nun veröffentlicht. Damit können Organisationen die Angriffsfläche signifikant reduzieren: Die Deaktivierung von HTML in E-Mails sowie der sichere Umgang mit Makros in Dokumenten und anderen Dateien sind dabei nur zwei von zahlreichen Empfehlungen. 

"Wir bieten Unternehmen und Organisationen mit diesen Umsetzungsempfehlungen eine konkrete Hilfestellung, um das IT-Sicherheitsniveau ihrer Netzwerke schnell und effizient zu erhöhen. Diese IT-Sicherheitsmaßnahmen sollten idealerweise Teil einer strukturierten Vorgehensweise zur Absicherung der Unternehmensnetzwerke sein, wie sie etwa der IT-Grundschutz des BSI empfiehlt. Die Allianz für Cyber-Sicherheit ist die richtige Anlaufstelle für Unternehmen und Organisationen jeder Größe, um sich über IT-Sicherheit zu informieren, sich mit Gleichgesinnten über Best-Practice-Beispiele auszutauschen und um von der Expertise des BSI zu profitieren", so BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Mehr Informationen unter https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2019/Empfehlungen_Microsoft_190619.html;jsessionid=00C3968ED7DEBE244F3FB647C8E78585.2_cid360

Datensicherheit

Volksbanken schränken nach Häufung von Betrugsfällen Überweisungen an N26 und andere Direktbanken ein

Einzelne Genossenschaftsbanken reagieren auf betrügerische Überweisungen auf Konten von Direktbanken wie N26 oder Fidor. "Hintergrund ist, dass aktuell gerade diese Banken von vermeintlichen Betrügern aufgrund von einfachen Identifikationsverfahren wie beispielsweise Foto-Identifikation – außerhalb von Deutschland – als Zielkonto für vermeintliche Straftaten genutzt werden", führte ein Sprecher der Volksbank Freiburg aus. Spätestens an diesem Dienstag will die Volksbank ihre Systeme technisch so angepasst haben, dass die Sperre wieder aufgehoben werden kann. Aktuell gebe es "deutschlandweit eine erhöhte Anzahl an Betrugsfällen im Online-Banking", erklärte das Kreditinstitut in einer Information an seine knapp 140.000 Privat- und Firmenkunden.

Windows 10 Update 1903 (May 2019) allgemein verfügbar

Microsoft hat das für Mai 2019 angekündigte Windows 10 Update für Windows 10 bereitgestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie es installieren.


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Windows 10 1903 ist nun allgemein verfügbar und wird nicht automatisch installiert. Anwender, die eine bestehendes Windows-10-System auf die neue Version aktualisieren möchten, müssen die Installation manuell auslösen. Geben Sie in der Suche „Windows Update“ ein, um am komfortabelsten auf die Funktion in der Systemsteuerung zu gelangen.

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Neu ist die Möglichkeit sowohl in Windows 10 Pro wie auch in der Home-Version,  selbst zu entscheiden, wann die Installation von Funktions-Upgrades erfolgt. Wird trotz Suche nach Updates kein Funktionsupdate auf Windows 10 Version 1903 angeboten, ist das System noch nicht für den Umstieg bereit. Microsoft liefert die neue Windows-Version nach und nach aus und versorgt zuerst die Systeme, von denen keine Kompatibilitätsprobleme bekannt sind. 

An bekannten Problemen, die einen Umstieg auf Windows 10 Version 1903 im Wege stehen, mangelt es nicht. Forcierte Updates wird es jedoch in bestimmten Fällen weiterhin geben, nämlich dann, wenn für die installierte Version der Support abgekündigt wird. 

Kommentar von Jörg Wirtgen bei HEISE.DE: HUAWEI und GOOGLE - Das Straucheln der Datensammler

Google wurde von der Trump-Regierung dazu gezwungen, dem chinesischen Hersteller Huawei für zukünftige Smartphones keinen Zugriff mehr auf Android zu gewähren – oder genauer: den Zugriff auf die Teile von Android zu nehmen, die Google kontrolliert. Das ist für beide Firmen eine Katastrophe: Google büßt Werbeeinnahmen ein, Huawei entgehen Verkaufserlöse. Und beide haben sich den Schlamassel selbst eingebrockt, weil sie Datenschutz und Datensparsamkeit zu wenig berücksichtigt haben. Die Ironie dabei: Anders als die EU-Wettbewerbshüter, die Google zu einer Strafe von 4,34 Milliarden Euro wegen Wettbewerbsbeschränkungen bei Android verdonnert haben, geht es der Trump-Regierung nicht um Datenschutz, sondern um einen Handelsstreit unter dem Deckmäntelchen von nationalen Sicherheitsinteressen. Die wiederum hängen sich an vermeintlichen Hintertüren in Huaweis 5G-Routern auf, für deren Vorhandensein etwa die Bundesnetzagentur keine Beweise sieht.

Keine weiße Weste

Das sieht also so aus, als müsse Huaweis Mobile-Sparte etwas ausbaden, für das, wenn überhaupt, die Netzwerksparte verantwortlich ist. Doch wen trifft es da? Ja, die Huawei-Smartphones bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, und etwa das P30 Pro hat die derzeit wohl beste Smartphone-Kamera. Aber die Huawei-Smartphones betteln auch unverblümt, dass die Nutzer doch bitte einen Account in der Huawei-Cloud anlegen, um dort Fotos, Fitnessdaten, Dateien und ganze Gerätebackups zu speichern. Und selbst wenn man dieser Versuchung widersteht, ist kaum herauszufinden, welche Informationen die Handys trotzdem nach China funken. 

Ähnlich verhält sich auch Samsung mit der eigenen Cloud. Android-Smartphones mit Google-Apps und iOS-Smartphones mit Apple-Apps pumpen ebenfalls Daten in die Firmen-Clouds. Der Unterschied für die Trump-Regierung scheint nur darin zu bestehen, welche Geheimdienste denn nun Zugriff auf die Daten haben könnten, chinesische, südkoreanische oder US-amerikanische. Doch die wahren Gründe liegen ganz woanders – wobei kaum herauszufinden sein wird, ob Huawei Opfer des eigenen Erfolgs (gegen US-Netzausrüster), des eigenen Datenhungers oder doch der vom chinesischen Geheimdienst erzwungenen Backdoors ist. Die Probleme der Handy-Sparte ist jedenfalls vermutlich nur ein Kollateralschaden.

Google dürfte alles daran gesetzt haben, diesen Kollateralschaden so gering wie möglich zu halten. Dass die schon produzierten (und verkauften) Huawei-Smartphones praktisch keine Nachteile zu erwarten haben, haben die Kunden wohl Googles Anwälten zu verdanken. Um die Interessen dieser Kunden geht es ihnen dabei allerdings nicht, sondern auch wieder um Daten: Die Huawei-Telefone sollen doch bitte weiter Google-Werbung abrufen und Tracking-Daten sammeln. Einer der deutlichsten Profiteure ist übrigens Facebook, der neben Google größte Empfänger solcher Tracking-Daten aus Apps.

Würde Google transparenter damit umgehen, vielleicht weniger sammeln, vor allem aber alle Teile von Android freigeben, dann gäbe es jetzt gar keinen Hebel mehr, an dem die US-Regierung herumpfuschen könnte. 

Daimler will bis 2039 alle seine PKWs elektrifiziert haben

Die Daimler AG hat sich zum ehrgeizigsten Ziel gesetzt, die Emissionen ihrer Fahrzeuge zu senken und verspricht bis 2039 eine vollständig klimaneutrale Pkw-Flotte.

Das deutsche Unternehmen teilte am Montag mit, dass Elektrofahrzeuge bis 2030 mehr als die Hälfte des gesamten Autoverkaufs ausmachen werden und dass es daran arbeitet, emissionsfreie Lkw-, Lieferwagen- und Buslinien einzuführen.

Die Ankündigung markiert den aggressivsten Zeitrahmen, den ein Automobilhersteller bisher gesetzt hat, um seine Emissionen zu senken: elf Jahre vor dem Volkswagen-Konzern, der im März versprach, bis 2028 siebzig neue Elektrofahrzeug-Modelle auf den Markt zu bringen und bis 2050 vollständig klimaneutral zu werden.

"Für uns ist das Pariser Abkommen mehr als eine Verpflichtung - es ist eine Überzeugung", sagte Daimler in einer Pressemitteilung unter Bezugnahme auf die Klimakonventionen von 2015. "Und wir haben klare Weichen gestellt, um den Klimawandel zu verhindern."

Der Autohersteller präsentierte jedoch nur wenige Details. Und während die neuen freiwilligen Ziele beispiellos sind, bleibt der Zeitplan weitaus langsamer, als es die Wissenschaftler für erforderlich halten, um die Erwärmung des Planeten unter 1,5 Grad Celsius zu halten, was im Pariser Abkommen als Ziel festgelegt worden war.

Daimler verband die Ankündigung mit der Markteinführung des Mercedes-Benz EQC, seinem ersten vollelektrischen SUV. Das Unternehmen verkündete, dass Windkraftanlagen seine deutschen Produktionsanlagen für die Fahrzeuge als auch für die Batterien, die es antreiben, mit Strom versorgen werden, und versprach, bis 2022 in allen europäischen Fabriken regenerativen Strom zu verwenden.

In den kommenden 20 Jahren soll der Absatz von Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor eingestellt werden, was sich voraussichtlich stärker auswirken wird, da die Emissionen von Kraftfahrzeugen 15 Prozent der vom Menschen verursachten Treibhausgase ausmachen. Dies ist jedoch vor allem eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, insbesondere in China, dem größten Automobilmarkt der Welt. Lkw machen den größten Teil des Daimler-Geschäfts aus, das allein im vergangenen Jahr einen Gewinn von 8,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete. Der Zeitplan beinhaltet jedoch keine Nutzfahrzeuge oder Schwerlastwagen.

"Machen wir uns klar, was dies für uns bedeutet: eine grundlegende Transformation unseres Unternehmens in weniger als drei Produktzyklen", sagte das Unternehmen in der Pressemitteilung. "Das ist nicht viel Zeit, wenn man bedenkt, dass fossile Brennstoffe unser Geschäft seit der Erfindung des Automobils durch Carl Benz und Gottlieb Daimler vor etwa 130 Jahren dominiert haben."

Die Festlegung auf zwei Jahrzehnte ist zwar für einen Konzerngiganten ehrgeizig, verfehlt jedoch die Frist von elf Jahren, die Wissenschaftler der Vereinten Nationen im vergangenen Jahr für einen Rückgang der globalen Emissionen um rund 45 Prozent angestrebt hatten.

"Einerseits ist es erstaunlich, dass Daimler vorwärts gehen will, wenn Trump und die US-Autoindustrie rückwärts fahren", äusserte sich Daniel Becker, Direktor des Center for Auto Safety der DC-basierten Safe Climate Campaign. "Andererseits ist das Jahr 2039 spät angesichts der globalen Erwärmung, und der Teufel steckt bei solchen Dingen im Detail."

Becker merkte an, dass das Unternehmen die CO2-Neutralität anstrebe, anstatt konkrete Pläne zur vollständigen Emissionsreduzierung aufzuzeigen, und die Tür für erfolglose Bemühungen offen lasse, Gase zu kompensieren, anstatt sie zu eliminieren. Als Beispiel nannte er Planungspräsident George H.W. Bush hat auf dem Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro angepriesen, neue Bäume im Amazonas zu pflanzen, um den Emissionen entgegenzuwirken. Jahre später wurden diese Bäume mit Kettensägen gefällt, sagte Becker.

"Wenn man sich auf einen Wald verlässt … der weiterhin klimaneutral wächst, ist das keine Garantie", sagte Becker. "Wenn Sie die Emissionen senken wollen, funktioniert das."


Quellen: WIRED.COM, Bloomberg, Daimler AG

Wie Apple iPhones verkauft

Es gab eine Zeit - in der Tat eine sehr lange Zeit -, in der sich Apple nicht besonders anzustrengen brauchte, iPhones zu verkaufen. Sicher ist die Entwicklung eines jeden neuen Modells eine enorme Herausforderung. Aber ist es einmal vorgestellt, verkauft es sich fast von allein. Apple muss nur genügend produzieren und verfügbar machen. Das hat bislang gereicht, aber nun reicht es nicht mehr.

Wie sich beim letzten Apple Earnings Call am 30. April 2019 herausstellte, optimiert das Unternehmen nun die Verkaufsprozesse. Selbst in Trainings-Session, die täglich in Apple Stores stattfinden, sollen die Trainer die neueste Telefonhardware vorführen und deren Innovationen und Anwendung präsentieren. Um das Kaufinteresse der Kunden zu wecken, kann es sein, dass man einen Foto-Kurs belegt und man ein iPhone XR geliehen bekommt, um damit Übungsfotos zu machen, um damit Appetit auf ein Upgrade zu bekommen.

Aber das ist nicht die einzige neue Verkaufsförderungsmaßnahme: "Unsere Einzelhandels- und Online-Shops sind weiterhin ein zentraler Innovationspunkt", sagte Cook am Dienstag. "Wie bereits im Januar erwähnt, arbeiten wir an einer Initiative, mit der der Handel mit einem Telefon in unserem Geschäft vereinfacht, der Kauf über einen längeren Zeitraum finanziert und die Übertragung von Daten vom alten Telefon auf das neue Telefon erleichtert werden soll. Im Rahmen dieser Initiative haben wir neue Handels- und Finanzierungsprogramme in den USA, China, Großbritannien, Spanien, Italien und Australien eingeführt. Die Ergebnisse sind bemerkenswert. In allen unseren Filialen verzeichneten wir eine Rekordreaktion auf unsere Inzahlungnahmeprogramme, und das mit mehr als dem Vierfachen des Inzahlungsvolumens unseres März-Quartals vor einem Jahr. “

Die besondere Erwähnung des Handels mit älteren Modellen, um einen Rabatt auf ein neues iPhone zu erhalten, hat sich auf der ganzen Welt bewährt, auch in China, wo die Verkäufe stark zurückgeblieben sind. Apple experimentiert immer noch mit seinem Ansatz in verschiedenen Märkten, aber das Unternehmen ist motivierter denn je, zu lernen, wie man mehr iPhones verkauft.

Oder wie Cook sagte: "Klar ist, dass wir hier gelernt haben - und das ist eigentlich keine Überraschung -, dass viele, viele Menschen ihr aktuelles Telefon in Zahlung geben wollen. Aus Sicht des Kunden oder Benutzers sieht der Trade-In wie eine Subvention aus. Auf diese Weise können die Gerätekosten selbst ausgeglichen werden. Und viele Leute in buchstäblich jedem Markt, in dem wir dies versucht haben, möchten etwas auf Raten nehmen und bezahlen, anstatt alles auf einmal. Daher ist die Elastizität in jedem Markt etwas anders. Aber Sie können darauf wetten, dass wir bei all diesen Themen schnell lernen. "

Apple wird auf immer öfter auch aggressiv bei den Preisen. Ältere iPhone-Modelle bleiben zu günstigeren Preisen im Angebot. Nicht jeder braucht das neueste Modell mit der tollsten Kamera und dem beten Bildschirm. Vielen reicht ein Gerät mit weniger Leistung, solange es komfortablen Zugang zu den Apple Services bietet.

In einigen Märkten, insbesondere in China, hat es sich als sehr erfolgreich erwiesen, Ratenzahlung anzubieten. Wie Cook es in der Telefonkonferenz darstellte, erforscht Apple die Käuferpsychologie in unterschiedlichsten Märkten und ändert dabei seinen Ansatz.

"Sie können wetten, dass wir über jeden dieser [Ansätze] lernen und die Punkte finden, die dem Benutzer am besten gefallen. Ich denke, der Schlüssel ist, dass wir versuchen, etwas in die Denkweise der Verbraucher zu integrieren, dass es gut für die Umwelt und gut für sie ist, ihr aktuelles Gerät gegen ein neues Gerät auszutauschen. Und wir tun unser Bestes, um das aktuelle Gerät an eine andere Person weiterzuleiten, die es verwenden kann. In einigen Fällen recyceln wir die darin enthaltenen Teile, um sicherzustellen, dass das Produkt auch in anderen weiter verwendet werden kann Form “, sagte Cook.

Chris Hughes, Mitbegründer von Facebook spricht sich für Zerschlagung des Konzerns aus